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unsere mütter, unsere väter (AT)



"Unsere Mütter, unsere Väter" (Arbeitstitel) erzählt zum ersten Mal im deutschen Fernsehen ein umfassendes, zeitgeschichtliches Panorama, welches die prägenden Erlebnisse des Zweiten Weltkriegs zeigt und für alle Generationen erfassbar macht. Als eine große, epische und emotionale Erzählung vom Leben und Überleben, als Geschichte von Freundschaft, Verrat, Glauben, Enttäuschung und Verantwortung entsteht erstmals ein Generationen-Portrait der jungen Soldaten und der jungen Frauen, die Hitlers zerstörerischen Weltkrieg geführt haben.
Sommer 1941, Tage vor dem Überfall auf die Sowjetunion. In Berlin treffen sich fünf Jugendfreunde, um Abschied zu nehmen: Wilhelm, 22, überzeugter Soldat der Wehrmacht; Friedhelm, 21, sein weniger überzeugter Bruder; die lebenslustige Greta, 23, die Nazis für Spießer hält und davon träumt, ein UFA-Star zu werden; die ernste Charlotte, 20, die fest an den Nationalsozialismus glaubt und sich zur Krankenschwester ausbilden lässt, um Volk und Führer zu dienen und schließlich der Jude Viktor, 20, der verzweifelt seine Eltern zu überzeugen versucht, Deutschland endlich zu verlassen.
Ein paar ausgelassene Stunden, dann treibt das Schicksal sie auseinander: Wilhelm, Friedhelm und Charlotte an die Ostfront, wo Hitlerdeutschland nach einem Sommer triumphaler Siege ein langer Winter der Niederlagen bevorsteht. Greta lässt sich mit dem Gestapo-Offizier Dorn ein, der ihr verspricht, sie als Sängerin groß herauszubringen und Viktor scheinbar die Flucht ermöglicht. Vielleicht, damit er sie ganz für sich hat.
Fünf Freunde und die Verabredung auf ein Wiedersehen, was immer geschehen mag. Fünf junge Menschen am Ende ihrer Jugend, und mitten im Krieg. Sie haben keinen Begriff von dem, was ihnen geschehen wird.

Quelle: ZDF Produktionsspiegel März 2011

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